Die Familie Harkort hat über viele Generationen hinweg Persönlichkeiten hervorgebracht, die, weit über die Region hinaus, prägend waren.
Johann Caspar Harkort V. (1785-1877)
Enkel von Louise C. Märcker, übernahm 1818 Gut und Stammhaus, wandelte die bereits am Bremker Bach bestehende Harkort’sche Fabrik in einen der ersten deutschen Eisenbahnzuliefer- und Brückenkonstruktionsbetriebe um, beteiligte sich 1829 am Bau der Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn und 1847 an einem Konsortium zur Gründung des Stahlwerks „Hasper Hütte“ (existierte bis 1972).
Christian Harkort (1798-1874)
war ein weiterer Kaufmann und Unternehmer aus der weithin tätigen Hasper Familie. Er wurde u.a. als Lederfabrikant bekannt – zu seinen Schöpfungen gehörte u.a. die „Pickelhaube“ und somit ein besonderes Symbol des preußischen Militarismus. Seine Lohgerberei stand am Bremker Bach unweit von Haus Harkorten.




